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Künstlerportrait
Geschichten, die in einem einzigen Bild beginnen
Danielle Gerster lebt und arbeitet in Potsdam. In ihrer Fotografie steht der Mensch im Mittelpunkt – nicht als bloßes Motiv, sondern als Träger einer Geschichte. Ihre Bilder wirken wie einzelne Szenen aus Filmen, deren Anfang und Ende offenbleiben.
Zwischen feinem Licht, sorgfältig gewählten Requisiten und einer oft stillen, rätselhaften Atmosphäre entstehen Porträts, die Nähe zulassen und zugleich Raum für eigene Deutungen lassen.
Danielle beschreibt sich selbst als autodidaktische Fotografin. Gerade dieser freie Weg prägt ihre unverwechselbare Bildsprache: neugierig, experimentierfreudig und ohne sich auf ein einziges Genre festlegen zu lassen.

Ihre Haltung
„Jedes Bild sollte in erster Linie ein Porträt sein.“
— Danielle Gerster · Blue Doves Photographs
Danielle Gerster
Eine autodidaktische Reise in eigene Bildwelten
Danielle Gerster kommt aus Potsdam und arbeitet unter dem Namen Blue Doves Photographs. Ihre fotografische Entwicklung ist autodidaktisch geprägt. Statt einem festen Lehrplan folgt sie ihren Ideen, ihrer Intuition und der Frage, wie aus einem Porträt eine ganze Geschichte werden kann.
Neben klassischen Fine-Art-Inszenierungen widmet sie sich seit 2021 regelmäßig der Unterwasserfotografie. Weitere Werkgruppen entstehen rund um Natur, Tiere, ungewöhnliche Requisiten und den männlichen Akt.
Persönliche biografische Angaben und wichtige Stationen werden nach dem Interview und der Freigabe durch Danielle ergänzt.

Ausgewählte Bildwelten
Fine Art zwischen Natur, Körper und Fantasie

Fine Art
Inszenierte Porträts mit filmischer Atmosphäre.

Unter Wasser
Schwebende Körper, Stoffe und Licht in Bewegung.

Freie Serien
Bildideen mit Tieren, Natur und ungewöhnlichen Details.
Unterwasserfotografie
Wenn Schwerkraft und Alltag verschwinden
Seit 2021 taucht Danielle jeden Sommer mit ausgewählten Modellen in Seen und Gewässer ihrer Umgebung ab. Das Wasser ist für sie kein Hintergrund, sondern ein eigener Bildraum. Bewegungen werden langsamer, Stoffe beginnen zu schweben und das natürliche Licht zeichnet unerwartete Formen.
Die Arbeit unter Wasser verlangt Vertrauen, Vorbereitung und klare Absprachen. Gleichzeitig bleibt vieles unkontrollierbar. Genau aus diesem Zusammenspiel von Planung und Zufall entstehen Bilder, die sich nicht vollständig an Land vorausdenken lassen.
Ihre Unterwasserporträts verbinden technische Neugier mit emotionalem Storytelling. Nicht Perfektion steht im Vordergrund, sondern der besondere Augenblick, in dem Mensch, Licht und Wasser zu einer Szene verschmelzen.

Im Gespräch
Acht Fragen an Danielle Gerster
Wie bist du zur Fotografie gekommen – und wann wurde daraus deine eigene künstlerische Sprache?
Antwort von Danielle folgt.
Entsteht zuerst eine Geschichte in deinem Kopf oder beginnt eine Arbeit mit einer Person, einem Ort oder einem Gegenstand?
Antwort von Danielle folgt.
Was muss ein Bild für dich besitzen, damit es mehr als ein schönes Porträt wird?
Antwort von Danielle folgt.
Wie kamst du 2021 zur Unterwasserfotografie, und was hat dich daran nicht mehr losgelassen?
Antwort von Danielle folgt.
Wie bereitest du Modelle auf ein Shooting unter Wasser vor, und welche Rolle spielt gegenseitiges Vertrauen?
Antwort von Danielle folgt.
In deinen Serien begegnen uns Tiere, Pflanzen und ungewöhnliche Requisiten. Woher kommen diese Ideen?
Antwort von Danielle folgt.
Warum widmest du einen Teil deiner Arbeit dem männlichen Akt – und was möchtest du dabei anders zeigen als die gewohnte Bildsprache?
Antwort von Danielle folgt.
Welche Geschichte oder Bildidee möchtest du unbedingt noch verwirklichen?
Antwort von Danielle folgt.
Weitere Werkgruppen
Männlicher Akt – verletzlich, ruhig und jenseits vertrauter Rollen
Ein eigener Schwerpunkt in Danielles Arbeit ist der männliche Akt. Dabei geht es nicht um Provokation, sondern um Körperlichkeit, Nähe und die Möglichkeit, männliche Verletzlichkeit anders sichtbar zu machen.
Auch hier bleibt der Mensch wichtiger als die Inszenierung. Körper, Licht und Haltung werden Teil einer Erzählung, ohne die porträtierte Person auf eine bloße Form zu reduzieren.
Dieser Abschnitt wird nach Danielles persönlicher Einordnung im Interview erweitert und vor der Veröffentlichung gemeinsam abgestimmt.

Danielle Gerster entdecken
Blue Doves Photographs
Danielles Fotografie lädt dazu ein, genauer hinzusehen: auf Menschen, auf stille Gesten und auf Geschichten, die sich nicht in einem Satz erklären lassen.

